Galerien und Museen
Die Bildende Kunst ist ein fester Bestandteil des städtischen Kulturangebots.
Für eine zielgerichtete Förderung ist es notwendig, Ausstellungsorte für Künstlerinnen und Künstler bereitzuhalten, ohne jedoch die Förderung künstlerischer Vielfalt auf unterschiedlichem Niveau aufzugeben. Die Stadt Halle unterhält daher zwei Galerien, mit denen sie unterschiedlichen Zielgruppen Ausstellungsmöglichkeiten bietet.
Die Galerien der Stadt Halle stehen allen offen, der Eintritt ist bewusst kostenfrei
Die Galerien der Stadt Halle stehen allen offen, der Eintritt ist bewusst kostenfrei
Städtische Galerie Alte Lederfabrik
Die Stadt Halle unterstützt seit 2008 mit eigenen Galerieräumen die gewachsene Struktur des künstlerischen und kulturellen Schaffens in der Alten Lederfabrik Güttgemanns. Die Aktivitäten der KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen dort stellen eine große Bereicherung des kulturellen Lebens der Stadt Halle dar.
Die beiden Räume der Städtischen Galerie Alte Lederfabrik bieten auf 200 qm die Möglichkeit größere Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst zu organisieren. Malerei, Skulpturen, Installationen, auch das künstlerische Experiment, sind hier in wechselnden Ausstellungen zu finden.
Die Stadt Halle bietet durch die Ausstellungen der Städtischen Galerie den Kunstinteressierten im regionalen Einzugsbereich und dem überregionalen Publikum die Möglichkeit, sich mit Fragestellungen der aktuellen Kunst auseinanderzusetzen.
Die Galerie versteht sich somit nicht nur als Präsentationsmöglichkeit, sondern als Drehscheibe für den Dialog der zeitgenössischen Kunst.
Anläßlich einer Ausstellung mit Arbeiten der Wiener Künstlerin Lore Heuermann vom 11.10.-8.11.2009 Lore Heuermann - Bewegung in der alten Lederfabrik, entstand eine filmische Dokumentation ihrer kalligrafischen Performance zur Eröffnung der Ausstellung.
Es tanzt Gisa Märgner, es spielt das HarPan Duo,die Kalligrafiefeder führt Lore Heuermann.
Videomitschnitt Maria Kübeck,(c) Makvideo Bielefeld 2011.
http://vimeo.com/24288847
Die jeweils aktuelle Ausstellung entnehmen Sie bitte dem veröffentlichten Veranstaltungskalender.
Die beiden Räume der Städtischen Galerie Alte Lederfabrik bieten auf 200 qm die Möglichkeit größere Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst zu organisieren. Malerei, Skulpturen, Installationen, auch das künstlerische Experiment, sind hier in wechselnden Ausstellungen zu finden.
Die Stadt Halle bietet durch die Ausstellungen der Städtischen Galerie den Kunstinteressierten im regionalen Einzugsbereich und dem überregionalen Publikum die Möglichkeit, sich mit Fragestellungen der aktuellen Kunst auseinanderzusetzen.
Die Galerie versteht sich somit nicht nur als Präsentationsmöglichkeit, sondern als Drehscheibe für den Dialog der zeitgenössischen Kunst.
Anläßlich einer Ausstellung mit Arbeiten der Wiener Künstlerin Lore Heuermann vom 11.10.-8.11.2009 Lore Heuermann - Bewegung in der alten Lederfabrik, entstand eine filmische Dokumentation ihrer kalligrafischen Performance zur Eröffnung der Ausstellung.
Es tanzt Gisa Märgner, es spielt das HarPan Duo,die Kalligrafiefeder führt Lore Heuermann.
Videomitschnitt Maria Kübeck,(c) Makvideo Bielefeld 2011.
http://vimeo.com/24288847
Die jeweils aktuelle Ausstellung entnehmen Sie bitte dem veröffentlichten Veranstaltungskalender.
Öffnungszeiten der Städtischen Galerie:
(nur bei Ausstellungsbetrieb)
Sa.: 11.00 - 18.00 Uhr
So.: 15.00 - 18.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung mit dem Kulturbüro der Stadt Halle
Tel.: 0 52 01 - 18 31 64
kulturbuero@gt-net.de
Anschrift:
Städtische Galerie Alte Lederfabrik
Alleestr. 64 - 66
33790 Halle (Westf.)
Galerie Remise
Der Komplex des Bürgerzentrums Remise umfasst Gebäude, in denen die Brennerei Kisker bis zu ihrem Umzug ins Gewerbegebiet produziert hat.
In der ersten Etage des Bürgerzentrums befindet sich die Galerie der Remise. Organisiert vom Kulturbüro der Stadt Halle finden in der Galerie der Remise regelmäßig Einzel- oder Gruppenausstellungen statt. Der Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms liegt im Bereich der bildenden Kunst. Die Galerie der Remise soll in erster Linie ein Forum für künstlerisch tätige Menschen aus der näheren Region sein. Ein Studium an einer Kunsthochschule o. ä. ist nicht Voraussetzung, um dort ausstellen zu können. Gezeigt werden vorrangig Acryl-, Öl- und Aquarellmalerei sowie Photoarbeiten.
Die Galerie der Remise soll ein Forum für den konstruktiven Austausch und ein Ort der Begegnung und Kommunikation sein.
Die jeweils aktuelle Ausstellung entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.
In der ersten Etage des Bürgerzentrums befindet sich die Galerie der Remise. Organisiert vom Kulturbüro der Stadt Halle finden in der Galerie der Remise regelmäßig Einzel- oder Gruppenausstellungen statt. Der Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms liegt im Bereich der bildenden Kunst. Die Galerie der Remise soll in erster Linie ein Forum für künstlerisch tätige Menschen aus der näheren Region sein. Ein Studium an einer Kunsthochschule o. ä. ist nicht Voraussetzung, um dort ausstellen zu können. Gezeigt werden vorrangig Acryl-, Öl- und Aquarellmalerei sowie Photoarbeiten.
Die Galerie der Remise soll ein Forum für den konstruktiven Austausch und ein Ort der Begegnung und Kommunikation sein.
Die jeweils aktuelle Ausstellung entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.
Öffnungszeiten der Galerie in der Remise:
Montag bis Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 20.00 Uhr
Anschrift:
Bürgerzentrum Remise
Kiskerstr. 2
33790 Halle (Westf.)
Kontakt: Kulturbüro Stadt Halle
Tel.: 0 52 01 - 18 31 64
kulturbuero@gt-net.de
Achtung:
Unmittelbar am Bürgerzentrum herrscht Parkplatzknappheit. Es empfiehlt sich ggf. eine Parkplatzsuche im Innenstadtbereich (Parkplätze sind dort ausgeschildert). Von allen innerstädtischen Parkplätzen ist das Bürgerzentrum fußläufig schnell zu erreichen.
Museum für Kindheits- und Jugendwerke
Im ältesten Haus der Stadt Halle (Westf.) befindet sich das Museum für Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Künstler. Das um 1246 erbaute Haus am Kirchplatz blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Es beherbergte ein Kloster, diente zeitweilig als Kirchenraum und wurde als Gefängnis genutzt.
Das Museum wurde im Mai 1987 auf Initiative der Malerin Ursula Blaschke gegründet, nachdem das Gebäude von einer Gruppe von Handwerkerinnen komplett renoviert worden war. Bei der Renovierung blieben alte Gebäudestrukturen bewusst erhalten.
In diesem weltweit einzigartigen Museum werden Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Künstler gezeigt, u. a. von Conrad Felixmüller, Paul und Felix Klee, August Macke, Friedrich Karl Gotsch, Ernst Ludwig Kirchner und Pablo Picasso, um nur einige zu nennen. In Sonderaustellungen zeigt das Museum außerdem die Entwicklung von Künstlern vom frühesten bis zum letzten Werk, z. B. von Oskar Kokoschka oder Otto Modersohn. Dieses Museum bietet Jung und Alt gleichermaßen einen großen Kunstgenuß.
"Ein Ort voller Kraft und Tiefgang, Humor und Freude" - so der Eintrag eines Besuchers ins das Gästebuch. Das Museum bietet Projekte für Lehrer, Schulungen und Schüler.
Das Museum wurde im Mai 1987 auf Initiative der Malerin Ursula Blaschke gegründet, nachdem das Gebäude von einer Gruppe von Handwerkerinnen komplett renoviert worden war. Bei der Renovierung blieben alte Gebäudestrukturen bewusst erhalten.
In diesem weltweit einzigartigen Museum werden Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Künstler gezeigt, u. a. von Conrad Felixmüller, Paul und Felix Klee, August Macke, Friedrich Karl Gotsch, Ernst Ludwig Kirchner und Pablo Picasso, um nur einige zu nennen. In Sonderaustellungen zeigt das Museum außerdem die Entwicklung von Künstlern vom frühesten bis zum letzten Werk, z. B. von Oskar Kokoschka oder Otto Modersohn. Dieses Museum bietet Jung und Alt gleichermaßen einen großen Kunstgenuß.
"Ein Ort voller Kraft und Tiefgang, Humor und Freude" - so der Eintrag eines Besuchers ins das Gästebuch. Das Museum bietet Projekte für Lehrer, Schulungen und Schüler.
Öffnungszeiten:
Donnerstag - Sonntag: 10.00 - 17.00 Uhr
Dienstag und Mittwoch nur nach Anmeldung
Eintritt: 5,00 € / 3,00 €
Führungen frei
Kontaktadresse:
Museum Halle für Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Künstler
Am Kirchplatz 3
33790 Halle (Westf.)
Tel.: 0 52 01 - 1 03 33
Fax: 0 52 01 - 18 31 10
www.museum-halle.de
Haller ZeitRäume
Das virtuelle Geschichtsmuseum der Stadt HalleWestfalen
Mehr unter www.haller-zeitraeume.de
In Halle gibt es seit April 2010 ein stadtgeschichtliches Museum, das einmalig ist in Deutschland: Das Internet-Museum „Haller ZeitRäume“. Es zeigt große Weltgeschichte am Beispiel der kleinen Stadt HalleWestfalen, anhand von persönlichen Gegenständen und selbst erlebter Geschichte.
Online und per Mausklick können Besucherinnen und Besucher auf Entdeckungstour durch virtuelle ZeitRäume gehen, die nach und nach eröffnet werden. Folgende ZeitRäume sind bereits online:
• Rationalismus & Romantik
• Volldampf voraus!
• Nationalsozialismus
• Nachkriegsjahre & Wirtschaftswunder
Bürgerinnen und Bürger jeden Alters sind eingeladen, beim Entstehen des Museums mitzumachen. In die wöchentliche Museumssprechstunde bringen sie ihre historischen Gegenstände und erläutern deren Geschichte. Einige übernehmen ehrenamtliche Aufgaben. Bislang haben sich mehr als 80 Bürgerinnen und Bürger an der Museumsarbeit der Haller ZeitRäume beteiligt.
Öffentliche Veranstaltungen wie Stadtführungen, Vorträge und Schulangebote holen das virtuelle Museum Haller ZeitRäume in die Realität.
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 24 Stunden
Eintritt frei
Kontakt:
HallerZeitRäume
Virtuelles Museum der Stadt Halle Westfalen
Stadtarchiv/Museumsbüro
Kiskerstraße 2
33790 Halle (Westf.)
Telefon: 0 52 01 -18 32 53 (nur samstags 10-12 Uhr)
post@haller-zeitraeume.de
www.haller-zeitraeume.de
Heimatstube Hörste
In der alten Dorfschule des Haller Ortsteils Hörste unterhält der Heimatverein seine Heimatstube. Hier finden sich Gerätschaften des bäuerlichen Handswerks ebenso wie praktische Haushaltshelfer aus vergangenen Tagen. Zu den besonders interessanten Exponaten zählt die Sammlung von relativ seltenen Münzen mit Ravensberger Prägung sowie von Geldscheinen aus der Inflationszeit, manche davon mit Leinen und Stickerei verziert. Dem Leinen, seiner Herstellung und Verarbeitung, ist ein eigener Raum gewidmet. Außer einem alten Webstuhl findet man dort einige alte Trachten und Gerätschaften zur Verarbeitung und Pflege von Textilien. Eine weitere Besonderheit sind ausgestopfte Exponate der heimischen Tierwelt, darunter einige besonders seltene Vögel. Alte Ansichtskarten und Fotos des Dorfes Hörste und seiner Bewohner runden das Bild ab.
Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung,
Tag vor Fronleichnam,
Fronleichnam,
3. Adventsonntag
Eintritt frei - Führungen frei
Kontaktadresse
Heimatstube Hörste
Lilienstraße 8
33790 Halle (Westf.)
Tel.: 0 52 01 - 36 92 oder 0 52 01 - 24 18
Ihr/e Ansprechpartner/in:
| Susanne Debour |
|
|
Abteilung 3.1 - Ordnung, Schule, Kultur und Sport
- Kultur-Sachbearbeiterin, Leiterin Bürgerzentrum Rathaus I Ravensberger Str. 1 33790 Halle (Westf.) |
Telefon: 0 52 01 / 18 3 - 1 64
Telefax: 0 52 01 / 18 3 - 1 10 |






